header

Stiphodon rutilaureus
Stiphodon anniae
Chlamydogobius eremius
Rhinogobius duospilus
Rhinogobius formosanus
Rhinogobius giurinus
Rhinogobius henchuenensis
Rhinogobius vermiculatus
Rhinogobius leavelli
Sicyopus rubicundus
Brachygobius doriae
Rhinogobius cf. lungwoensis
Rhinogobius mekongianus
Mugilogobius adeia
Rhinogobius wuyanlingensis
Rhinogobius nantaiensis
Allomogurnda nesolepis
Brachygobius xanthomelas
Enneacampus ansorgii
Periophthalmus novemradiatus
Dario dario
Stiphodon percnopterygionus
Pseudogobiopsis oligactis
Rhinogobius spec. "guangxi"
Rhinogobius rubromaculatus rot
Rhinogobius xianshuiensis
Rhinogobius rubromaculatus
Stigmatogobius sadanundio
Salaria fluviatilis
Mugilogobius sarasinorum
Rhinogobius szechuanensis
Rhinogobius zhoui
Rhinogobius spec. "yellow lips"
  • Startseite

bully platzhirsch 1

Willkommen bei Ferraqua!

Als ich vor 13 Jahren wieder mit der Aquaristik angefangen habe, habe ich mir wirklich nicht träumen lassen, wo das für mich "enden" würde. (Geendet hat es ja zum Glück noch lange nicht!)
Damals wollte ich zunächst eigentlich nur ein Aquarium für meine alte, frisch operierte Katze aufstellen, um ihr ein wenig Ablenkung zu verschaffen. Und ich habe damals den gleichen Fehler gemacht wie viele Anfänger und mich nicht erkundigt, was ich da kaufe. Dafür hatte ich dann plötzlich 2 Cherax quadricarinatus in einem 80er Aquarium sitzen, ohne zu ahnen, dass die einmal bei knapp 25 cm ohne Scheren landen würden.
Die Konsequenz daraus war natürlich, ein größeres Aquarium anzuschaffen. Und da dann das 80er plötzlich leerstand, mussten dort ja neue Fische rein. So kam ich zu meinen ersten Grundeln. Ihres Zeichens Rhinogobius duospilus, Weißwangengrundeln.
Und damit war es um mich geschehen!
Es kam, wie es kommen musste: mein Händler bekam immer wieder neue Grundeln rein, ich musste die natürlich unbedingt mitnehmen und so war ich innerhalb kürzester Zeit bei 52 Becken. Aber.... sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?

Ich bin aber sehr froh darüber. Denn die Grundeln sind eine echte Herausforderung. Es gibt quasi keine Literatur über sie. Und meist auch keine Informationen. Dazu kommt, dass die meisten auch noch mit Phantasienamen importiert werden, so dass man erst einmal heraus finden muss, was man da überhaupt hat. So lernt man eine Menge über Taxonomie. Und da man auch keine Informationen über die Wasserwerte oder Futtervorlieben oder sonst irgendetwas hat, wird man gezwungen, die Tiere sehr gut zu beobachten, herum zu probieren und langsam herauszufinden, was sie wollen und brauchen und mögen. Das schult das Auge und das Gefühl für die Tiere.

Da ich nun im Laufe der vergangenen 13 Jahre etliche Arten gehalten habe, habe ich es mir unter anderem zur Aufgabe gemacht, die Informationen über sie zu verbreiten und natürlich auch, sie, wenn möglich, nachzuzüchten. Denn es gilt natürlich auch für diese Tiere: je weniger in die natürlichen Ressourcen eingegriffen werden muss, umso besser für die Tiere.

Im Laufe der Zeit sind allerdings auch noch andere Gattungen für mich mehr als interessant geworden. So habe ich mich in zweiter Linie auf Stachelaale spezialisiert und dazu noch auf einige Süßwassernadeln und Zwergbarsche. Zu diesen Arten werde ich jetzt nach und nach die Informationen hier einstellen. Vorerst müsst ihr allerdings mit denen über die Grundeln Vorlieb nehmen.

Bei Interesse an Nachzuchten, schaut auf meine Stockliste und nehmt einfach Kontakt mit mir auf.

 

Viel Spaß beim Stöbern!


Jutta Bauer

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.