Pseudogobiopsis oligactis












Die Pseudogobiopsis oligactis habe ich von einem Freund aus Thailand mitgebracht bekommen. Für Wildfänge sind sie erstaunlich zutraulich.

Seit ca. 1 Monat bekomme ich regelmässig Gelege von ihnen. In Anbetracht der Winzigkeit der Eier habe ich mich bisher aber noch nicht herangetraut, da ich mit den anderen Winziglarven noch gut beschäftigt war.

Gestern wollte ich einmal ein Foto von dem Gelege machen. Gerade, als ich zum zweiten Schuß mit der Kamera ansetzen wollte, kam mir ein Schwall Larven aus der Röhre entgegen.

 

Pseudogobiopsis olgactis Schlupf Also schnell die Kamera weg und eine Schüssel geholt. Diese untergetaucht und die Röhre vorsichtig hineingelegt, um so wenig wie möglich Larven ins Elternbescken zu entlassen, denn das Männchen schnappte bereits nach ihnen.

Leider hatte ich kein Becken vorbereitet und so mussten die Larven in das alte, noch nicht gereinigte Leavelli-Becken ziehen. Nicht gerade ideal, denn in dem Becken wimmelt es von Scheibenwürmern und Planarien. Da die Larven aber frei schwimmen, dachte ich mir, wird es erst einmal gehen.

Die Eier des Geleges sind ca. 0,3 mm winzig. Wie man auf den Bildern sehen kann, ergibt ein Gelege tausende von Larven. Diese sind beim Schlupf knapp 2 mm winzig, davon 2/3 Schwanz. Man kann sie mit bloßem Auge wirklich kaum erkennen, sie sehen aus wie Zyklops. In Ermangelung einer ordentlichen Fotomöglichkeit habe ich eine Larve unter das Mikroskop gelegt (auch zum Vermessen, aber das ging leider schief).



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Nachdem die Larven alle geschlüpft waren, nahm ich mit einem Artemiasieb einige hundert aus dem Becken und setzte diese in gut eingefahrenes, grünes Brackwasser. Ich war erstaunt, welche Wandlung mit ihnen vorging. Trudelten sie im Süßwasser eher unkoordiniert und hilflos durch die Gegend, waren sie im Brack sehr sichere Schwimmer und steuerten gezielt auf die Scheibe oder die Oberfläche, um dort gleich nach Futter zu suchen.

1. Tag (27.06.2010)

Pseudogobiopsis oligactis Larve 1. TagIch habe mich heute doch einmal mit dem Fotoapparat versucht und ein einigermaßen deutliches Bild hinbekommen. Diese Larve sitzt im Süßwasser.

Heute morgen waren im Süßwasser nur 5 Larven zu sehen. Nachdem die Temperatur auf 25° C gestiegen war, sah man ein paar wenige mehr. Es sind vielleicht noch 20 - 30, so genau kann ich das nicht sagen.

Im Brackwasser sind auch nur noch vereinzelte Larven zu sehen. Woran das liegt, weiß ich noch nicht im Geringsten. Ich habe extra darauf geachtet, daß das Gelege bei der Überführung nicht mit Luft in Kontakt kam. Möglicherweise war der Wechsel zu heftig? Der Temperaturunterschied war nicht groß, vielleicht 1. Die Wasserwerte im Eltern- und Süßwasserbecken sind annähernd gleich.

Der Unterschied zum Brack ist natürlich deutlich größer. Allerdings ist die "Brühe" auch so undurchsichtig grün, daß ich kaum eine Chance habe, die Larven zu sehen, wenn sie mehr als 1 cm von der Scheibe entfernt sind. Die, welche ich sehen konnte, wirkten munter und stabil, suchten fleichssig nach Futter, besahen sich die im Becken wohnenden Moina salina genauer und wirkten recht gesund.

Ich füttere trotzdem im Süßwasser weiter und hoffe das Beste. Allerdings habe ich für die Larven im Süßwasser keine große Hoffnung. Dennoch kann ich mir einfach nicht vorstellen, daß diese Larven tatsächlich nur im Brack aufwachsen können, denn der Fundort der Elterntiere lag weit im Inland weit weg von jeglichem Salzwasser.

Gefüttert wird im Süßwasser mit Chilomonas paramecium, deren Kultur inzwischen sehr gut läuft. Im Brackwasser kann ich leider nicht füttern, da fehlen mir die entsprechenden Kulturen. Allerdings zeigt mir das Mikroskop, daß es darin von Kleinstlebewesen wie Rädertierchen nur so wimmelt. Da habe ich die Hoffnung, daß die Larven die erste Woche überstehen. Bis dahin habe ich hoffentlich die Brachionus, die ich am Mittwoch bekomme, einigermaßen vermehrt.

Das nächste Gelege werde ich gleich im Brackwasser schlüpfen lassen.



06.07.2010

Auch die Larven im Brackwasser haben nicht überlebt. Dort gab es vermutlich noch nicht genügend Futter. Nun habe ich ein Becken vorbereitet mit Brackwasser (20g/l) und habe dort gleich Salzwasserbrachionus kultiviert. Ob sich diese als passendes Futter erweisen, muß sich herausstellen. Seit gestern abend sitzt mein Männchen wieder unter einem Gelege. Also werde ich am Donnerstag sehen, ob das klappt, da die Larven gleich nach dem Schlupf im Brackwasser munter auf Futtersuche gehen.


2. Versuch

10.07.2010

P. oligactis frisch geschlüpftHeute morgen habe ich das Gelege aus dem Becken genommen. Schön finde ich ja, daß auch bei dem Herrn P. oligactis ein Lerneffekt eintritt und er sich inzwischen mit dem Gelege herausnehmen lässt.

Es war für ihn allerdings ein kurzer Besuch im Aufzuchtbecken (diesmal Brackwasser mit 20g/l). Eine halbe Stunde, nachdem ich die Röhre dort hinein gelegt hatte, schlüpften die Larven und er begann mal wieder, sie aufzufressen. Also habe ich ihn fix wieder in sein eigenes Becken gebracht.

Die Larven erinnern mich immer wieder sehr an Amano-Larven. Sie lassen sich kopfüber zu Boden sinken, drehen herum und schweben wieder Richtung Wasseroberfläche. Einige wenige zupfen bereits an der Scheibe herum. Nun wird es wieder spannend: können sie Brachionus fressen oder sind diese zu groß?

11.07.2010

Phuket Grundellarven 2. TagIm Vergleich zum letzten Schlupf zeigt sich bereits eine Besserung. Die Larven sind nicht merklich weniger geworden. Allerdings sind sie so klein, daß man selbst auf einem Foto nicht erkennen kann, ob sie gefressen haben oder nicht. Ihre Farbe hat sich verändert: von weiß zu rötlich (Farbe der Brachionus). Das läßt mich hoffen.

Ihr Verhalten hat sich im Vergleich zu gestern grundlegend geändert. Sie schwimmen richtig und gezielt, trudeln nicht mehr kopfunter. Man sieht auch auf den Bildern, daß sie ganz offensichtlich nun völlig wach und munter sind.

Ich habe dieses Foto extra in Originalgröße gelassen. In der Vergrößerung kann man die Larven relativ gut erkennen, wenn auch keine Details. Dazwischen überall adulte Brachionus und, die kleinen Anhäufungen an der Scheibe, kleine Brachionus.


Pseudogobiopsis oligactis Larve 2 Tage alt Und hier noch eine Larve von heute in Großaufnahme. Man soll nicht glauben, daß sie gerade mal so groß sind wie ein Cyclop.










12.07.2010

P. oligactis Larven 3. TagDie Winzlinge machen sich richtig gut. Heute konnte ich bereits mit der Lupe ihre Augen erkennen, was gestern noch nicht möglich war.

Es sind ein paar weniger geworden, aber es sind immer noch sehr viele. Im Vergleich zum letzten Schlupf haben sie jetzt schon zwei weitere Hürden genommen: den 2. Tag überlebt und sie wachsen.





14.07.2010

Heute morgen war das Becken beinahe leer. Schnelles Messen des Wassers ergab einen recht hohen Ammoniakgehalt. Leider war das Becken noch nicht richtig eingefahren und ein Wasserwechsel gestaltet sich bei der Masse der Larven und ihrer Winzigkeit ausgesprochen schwierig. Dennoch habe ich dann heute morgen den dünnen Schlauch mit einer feinen Filterpratrone am Ende versehen und gute 90% Wasser gewechselt. Es wird sich jetzt zeigen, ob die verbliebenen Larven überleben.

15.07.2010

Leider hat keine einzige Larve überlebt. Nun heisst es, das Becken oerdentlich vorbereiten und auf das nächste Gelege warten.

06.08.2010

Heute haben die Ablaichaktivitäten wieder begonnen. Ich habe inzwischen einen zweiten Brachionusansatz, in dem sich auch sehr viele Conochilus unicornis befinden. Diese Rädertierchen sind sehr viel kleiner als Brachionus und könnten u.U. als Futter für diese winzigen Larven dienen.

Das nächste Gelege werde ich gleich in diesem Ansatz platzieren.

13.08.2010

Der Versuch, die Larven im Brachionusansatz unterzubringen, ist gründlich schief gegangen. Nach zwei Stunden war keine lebende Larve mehr zu finden. Also muß ich mir noch etwas anderes einfallen lassen.
 


3. Versuch


Am 21.08.2010 setzte ich die Röhre (nach knapp drei Tagen Brut) mit Gelege und dem Männchen in ein Brackwasserbecken, welches schon ein paar Tage lang vorbereitet war. Frisch aufgesetzt 5 Tage zuvor mit einem Salzgehalt von 20g/l, geimpft mit Brachionus plicatilis und diese ausschliesslich mit Phytoplankton gefüttert, um zu starke Verunreinigung zu verhindern.

Das Umsetzen erfolgte ausgesprochen vorsichtig, indem ich die Röhre im Elternbecken unter Wasser in eine Schüssel setzte, ohne sie zu verdrehen. Ich wollte unter allen möglichen Umständen verhindern, daß die Larven zu früh schlüpfen. Dies hat soweit geklappt, denn es setzte kein augenblicklicher Schlupf ein, wie dies sondt geschieht.

22.08.2010

Pseudogobiopsis olicactis SchlupfDie Larven schlpften pünktlich nach 72 Stunden. Es waren allerdings wieder zwei Gelege in der Rhöhre, so daß diese Larven dann erst 24 Stunden später schlüpften. Dies ist in sofern problematisch, als daß bei den P. oligactis der Laich schnell abstirbt, sobald das Männchen den Laich nicht mehr mit der Rückenflosse bestreicht.

Leider war das Becken nicht ausreichend eingefahren. Ich habe hier den gleichen Fehler begangen, den ich anderen Leuten immer wieder predige: nicht einfach ein ehemaliges Süßwasserbecken aufsalzen, denn dadurch sterben die Bakterien ab und müssen sich neu bilden.

Durch den Schlupf und die dann gleich in Massen ebsterbenden Larven bildete sich soviel Nitrit, daß unverhältnismäßig viele Larven abstarben. Ein direkter Wasserwechsel verhinderte das Schlimmste, so daß die wenigen Larven aus dem 2. Gelege am Leben blieben und dort nur die normale Sterberate einsetzte. Allerdings waren es sehr wenige Larven, da ich das Männchen, sobald der Schlupf einsetzt, entfernen muß. Er schnappt nach den schlüpfenden Larven und frisst diese auf.

25.08.2010 (Tag 3)
























Ich bin gerade sehr begeistert, daß doch noch recht viele Larven leben. Bei den letzten Gelegen waren diese nach spätestens 48 Stunden alle weg.

Ich rühre täglich dreimal im Brachionus-Ansatz den Bodensatz kräftig auf und siebe diesen dann durch das feinste Artemiasieb und danach durch das 50µm-Sieb. Was sich im letzteren fängt, wird ins Aufzuchtbecken gegeben. Ein Blick in das Becken fördert jedesmal mein schlechtes Gewissen, denn es sieht sehr schmuddelig aus. Aber ich weiß inzwischen aus Erfahrung mit den R. lavelli und R. giurinus, daß dies notwendig ist, denn die Rädertierchen benötigen diese Patina, um zu leben und sich auch im Aufzuchtbecken zu vermehren.

Im Bodensatz des Brachionus-Becken haben sich Conochilus unicornis angesiedelt. Diese sind ein ganzes Stück kleiner als die Brachionus plicatilis, leider uch nicht sehr viele. Aber auf die setze ich momentan meine Hoffnung ebenso wie auf frisch geschlüpfte Brachionus. Die ausgewachsenen Brachionus sind entschieden zu groß für die Larven.

28.08.2010 (Tag 6)












Vor zwei Tagen habe ich aus dem Ostseegarnelenbecken etwas Laub gemopst und in das Aufzuchtbecken gegeben. Dies scheint Wirkung zu haben, denn ich sehe oft Larven unter dem Laub hervorkommen.

Wenn ich jetzt ins Becken sehe, entdecke ich so gut wie keine Larve. Ein paar verwegene schwimmen an der Scheibe herum oder schnappen auch im freien Wasser nach etwas, was ich nicht erkennen kann. Aber wenn ich füttere, kommen plötzlich etliche Larven hervor, die ich vorher rnicht gesehen habe. Deswegen kann ich keine wirkliche Aussage treffen, wieviele noch vorhanden sind. Immerhin sind überhaupt noch welche da.

Leider sind die immer noch so winzig, daß ich nicht erkennen kann, ob sie gefressen haben. Auf dem mittleren Bild sieht es so aus, aber sicher ist das nicht. Da bleibt nur abwarten.

29.08.2010 (Tag 7)












Auf den oberen beiden Bildern kann man den Unterschied zwischen vollem und leerem Bauch meiner Meinung nach gut erkennen. Das Zwerg auf dem rechten Foto schwächelt auch, während das auf dem linken fit wie ein Turnschuh durchs Becken tobt.

Gestern habe ich zufällig etwas beobachtet: Ich habe Phytoplankton für die Brachionus ins Becken gegeben und schlagartig versammelten sich alle Larven in dieser Wolke. Man konnte deutliche Fressbewegungen erkennen. Den Versuch habe ich dann gestern und heute morgen noch einmal wiederholt. Das Ergebnis war das Gleiche. Alle Larven stürzen in die Wolke und fressen. Ich bin gespannt, ob das hilft und wieviele in 4 Tagen noch übrig sind.

30.08.2010

Inzwischen sind wieder alle Larven verschwunden. Also war das, was man auf den Fotos sehen konnte, wohl doch kein gefüllter Bauch.



07.09.2010 (Tag 1)

Heute abend habe ich dem Herrn des Hauses wieder seine Brutröhre abgenommen, weil die Larven bereits zappelten.

Kaum im Aufzuchtbecken angekommen, setzte der Schlupf ein.








Die Larven schlüpfen dann innerhalb von knapp zwei Stunden alle auf einmal. Manchmal kommt gleich ein ganzer Pulk aus der Röhre.

Sie sind diesmal gut ausgereift und sehr fit. Ich hatte wohl diesmal ein gutes Timing.

Das Becken ist noch gut eingefahren und gereinigt. Ich habe jetzt auf 1,016 aufgesalzen. Man sieht an den Bewegungen der Larven, daß ihnen diese Alinität besser behagt. Sie schwimmen gleich viel koordinierter. Mit zu wenig Salz trudeln sie sehr viel kopfüber, während sie bei ausreichender Salinität in die Waagerechte gehen und kräftig schwimmen.

Ausserdem habe ich ein Nachtlicht angebracht. Bisher sind immer über Nacht sehr viele Larven abgestorben. Das kenne ich aus der Amanozucht, da hat sich ein Nachtlicht ebenfalls bewährt.

Futter habe ich diesmal über 50µm, 35 µm und 15 µm gesiebt und aus beiden letzteren das Ergebnis in das Becken gegeben. Ausserdem habe ich mir vorgenommen, täglich Wasserwechsel zu machen. Auch dazu habe ich inzwischen einen Trick: die Larven orientieren sich nach dem Licht. Daher ist im hinteren Teil fast keine Larve. Mit einem Meßbecher entnehme ich dort wasser und siebe das durch ein 50µm-Sieb. Der Inhalt des Siebes (mit Larven) kommt zurück ins Becken. Dann kann ich auffüllen. Der Vorteil: die Brachionus schwimmen kaum frei, kommen also nicht mit ins Sieb. Nachteil: Bodensatz kommt auch nicht mit.

09.09.2010 (Tag 3)

Image Pseudogobius oligactis LarveBild P. oligactis mit CopepodeDie Larven stehen sehr gut. Allerdings ist noch nichts davon zu sehen, ob sie fressen. Und obwohl sie mir sehr groß vorkommen (im Vergleich zu den vorherigen), sind sie eben doch extrem winzig, wie das Vergleichsfoto mit einer Copepode zeigt.

Morgen bekomme ich weitere Futterarten: Brachionus C5 (eine kleine Art), sehr kleine Copepoden und Euplotes. Dann habe ich zumindest noch Ausweichversuchsmöglichkeiten (was für ein Wort!).


Bild P. oligactis Larve Brachionus plicatilisHier sieht man, wie groß so ein Brachionus gegen diese Larven ist. DAS ist jedenfalls kein passendes Futter.









Bild P. oligactis Larve mit KleinstfutterHier sind Brachionuslarven und diverses anderes Kleingetier. Ich habe heute aus meinem Artemiabottich auf dem Balkon das Wasser mit einem 5µm-Sieb gefiltert und das, was hängen blieb, ins Becken gegeben. Das war sehr ergiebig. Das würde auch passen, ist nur die Frage, ob die P. oligactis nicht auch spezialisiert sind.







Aus einem mir unerfindlichen Grund sind die Larven am 4. Tag alle abgestorben. Ich vermute, daß es an Schadstoffen (Ammoniak?) lag.



19.09.2010

Phuketgrundellarve 1. Tag Heute sind wieder neue Larven geschlüpft. Ich habe diesmal die Larven auf 2 Becken verteilt, um die Massen an absterbenden Larven und dem damit einhergehenden Schadstoffanstieg etwas zu vermindern.
Ausserdem habe ich die Filter entfernt und belüfte nun nur noch ganz schwach mit einem Sprudelstein.






21.09.2010 (Tag 2)

oligactislarve tag 2Gefüttert wird zur Zeit mit Euplotes und Brachionus C5. Täglicher Wasserwechsel mit abgestandenem Salzwasser mit einer Konzentration von 30g/l. Die Larven stehen gut, es gibt bis jetzt kaum Verluste.







25.09.2010 (Tag 6)

pseudogobiopsis oligactis Larve mit gefülltem BauchDie Larven stehen immer noch gut. Inzwischen sind sie zwar deutlich dezimiert, aber es sind immer noch sehr, sehr viele. Wie man sieht, haben sie gut gefüllte Bäuche.

Heute habe ich versuchsweise mit Brachionus plicatilis gefüttert, die etwas größer sind als die Brachionus C5. Aber auch diese werden ohne weiteres von den Larven bewältigt. Die Euplonesfütterung kann ich damit wohl einstellen.





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